Statuten des Förderkreises AsB e.V.

 

Die Arbeit der Arbeitsgemeinschaft seelsorglicher Berater wird ideell und finanziell durch den Förderkreis für Jugendcoaching und ganzheitliche Seelsorge AsB e.V. unterstützt.

Satzung - Förderkreis für Jugend-Coaching und ganzheitliche Seelsorge (AsB) e.V. (Stand: 17.12.2017)

 

§ 1 - Name, Sitz des Vereins, Geschäftsjahr

(1)Der Verein führt den Namen: Förderkreis für Jugend-Coaching und ganzheitliche Seelsorge (AsB) , im folgenden FJgS genannt

(2)Der Sitz des Vereins befindet sich in Ettlingen

(3)Der Verein wird in das Vereinsregister eingetragen.

(4)Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr

 

§ 2 - Vereinszweck

(1) Der FJgS verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

(2) Zweck des Vereins ist die Förderung der Jugendhilfe und die Förderung der Religion.

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:

- beratende und seelsorgliche Hilfe von Ratsuchenden, unabhängig ihrer sozialen und nationalen Herkunft oder ihrer Religionszugehörigkeit.

- Ausbildung von Jugendlichen zu Freundschafts-Coaches, damit sie Gleichaltrigen auf Augenhöhe lebensentscheidende, wertvolle Hilfestellung geben können und um in aktuellen Konfliktsituationen als Ansprechpartner zu fungieren.

- Leistung eines Beitrages zur Stabilisierung psychischer Gesundheit in unserer Gesellschaft und seelischer Heilung betroffener Menschen, mit dem Ziel eines ganzheitlich-erfüllten und würdigen Menschseins im Sinne des biblischen Menschenbildes.

- die Förderung mildtätig seelsorglicher Beratungen und Begleitungen, was die Supervision sozial und seelsorglich tätiger Christen, die Förderung und Unterstützung von ganzheitlich seelsorglichen Projekten, die persönliche Einzelberatung und Begleitung, die gezielte Schulung, sowie die Wahrung der biblisch-ethischen Grundsätze im Rahmen der Tätigkeit einschließt.

- gezielte Schulung Jugendlicher im Bereich des Freundschafts-Coaches und durch Angebote ganzheitlicher Seelsorge für hilfesuchende Menschen (Begleitung, Supervision, Meditation). Die Basis und Grundhaltung aller Beteiligten stütz sich auf die Werte der AsB (Arbeitsgemeinschaft seelsorglicher Berater): Liebe, Annahme und Wertschätzung.

 

§ 3 - Selbstlosigkeit

(1) Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

(2) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke (§2) verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden.

 

§ 4 Mitglieder

(1) Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person, welche die Ziele des Vereins unterstützen.

(2) Jedes Mitglied hat einen Mitgliedsbeitrag zu entrichten. Die Höhe und Fälligkeit des Beitrages richtet sich nach der Beitragsordnung des Vereins, welche durch die Mitgliederversammlung zu beschließen ist.

(3) Neben dem Mitgliedsbeitrag kann der Verein von seinen Mitgliedern Umlagen erheben, wenn es im Einzelfall erforderlich ist. Diese Umlage ist von der Mitgliederversammlung auf Antrag des Vorstandes zu beschließen. Der Antrag muss die Erforderlichkeit erläutern. Die Umlage darf nicht höher, als der 1,5 fache Jahresbeitrag sein.

(4) Der Verein hat folgende Mitglieder:

  • Ordentliche Mitglieder
  • Fördernde Mitglieder (d.h. Mitglieder, die sich zwar nicht aktiv innerhalb des Vereins betätigen, jedoch die Ziele und auch den Zweck des Vereins in geeigneter Weise fördern und unterstützen). Sie sind vom Stimmrecht ausgeschlossen.

(5) Der schriftliche Antrag auf Erwerb der Mitgliedschaft ist an den Vorstand zu richten, welcher über die Aufnahme entscheidet. Der Vorstand ist nicht verpflichtet Ablehnungsgründe dem/der Antragsteller/in mitzuteilen, ein Aufnahmeanspruch ist ausgeschlossen.

(6) Die Mitgliedschaft endet durch

  • freiwilligen Austritt
  • Ausschluss
  • Tod des Mitglieds oder Verlust der Rechtsfähigkeit bei juristischen Personen.

(7) Der Austritt muss durch schriftliche Kündigung zum Ende des Geschäftsjahrs unter Einhaltung einer dreimonatigen Frist gegenüber dem Vorstand erklärt werden.

(8) Der Ausschluss des Mitglieds kann durch den Vorstand beschlossen werden, wenn

das Mitglied in grober Weise gegen die Satzung, Ordnungen, den Satzungszweck oder die Vereinsinteressen verstößt. Über den Ausschluss eines Mitglieds entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Dem Mitglied ist unter Fristsetzung von zwei Wochen vor Beschluss Gelegenheit zu geben, sich vor dem Vereinsausschuss zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern.

(9) Gegen den Beschluss auf Ausschluss kann das Mitglied bei der nächsten Mitgliederversammlung Beschwerde einlegen.

(10) Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Spenden oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Der Anspruch des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt.

 

§ 5 - Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind

  • der Vorstand und
  • die Mitgliederversammlung.

 

§ 6 - Vorstand

(1) Der Vorstand besteht aus dem

1. Vorsitzender,

2. Vorsitzender (stellvertretender Vorsitzender),

Schriftführer

  •  

(2) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich (§ 26 BGB) vom 1. Vorsitzenden und vom 2. Vorsitzenden vertreten. Jeder ist stets einzelvertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis wird bestimmt, dass der 2. Vorsitzende nur bei Verhinderung des 1. Vorsitzenden zur Vertretung berechtigt ist.

(3) Der Vorstand wird durch die Mitgliederversammlung für die Dauer von 5 Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist zulässig. Die Mitglieder des Vorstandes bleiben so lange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt worden ist. Ein Vorstandsmitglied kann auf Ende des Geschäftsjahres mit dreimonatiger Kündigungsfrist oder bei wichtigen Gründen auch während des Geschäftsjahres zurücktreten. Das dadurch vakante Amt wird durch Nachwahl durch die verbliebene Vorstandschaft bis zum Ende der ordentlichen Amtszeit ergänzt.

(4) Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben.

(5) Der Vorstand führt die Vereinsgeschäfte ehrenamtlich. Vergütet werden kann max. die Höhe der Ehrenamtspauschale. Anträge auf Vergütung müssen durch die Mitgliederversammlung mehrheitlich beschlossen werden.

Darüber hinaus obliegen ihm die folgenden Aufgaben:

  • die Ausführung der Beschlüsse
  • Geschäftsführung und Bestimmung der Tätigkeitsschwerpunkte.

§ 7- Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung ist einmal jährlich durch den Vorstand einzuberufen.

(2) Die Einberufung der ordentlichen Mitgliederversammlung erfolgt jährlich mit einer Frist von mindestens drei Wochen schriftlich (vorrangig per E-Mail) unter Angabe der Tagesordnung.

(3) Jedes Mitglied kann bis zu 14 Tage vor der Mitgliederversammlung Anträge zur Tagesordnung stellen.

(4) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bzw. seinem/r StellvertreterIn geleitet.

(5) Die Mitgliederversammlung ist zuständig für:

  • die Entgegennahme des Rechenschaftsberichtes des Vorstandes
  • die Wahl des Vorstandes
  • die Entlastung des Vorstandes
  • die Schaffung einer Beitragsordnung und ihrer Änderung
  • Satzungsänderungen
  • Auflösung des Vereins
  • Beschlüsse über die Erhebung von Umlagen
  • Angelegenheiten, die ihr vom Vorstand vor oder während der Mitgliederversammlung zur Beschlussfassung unterbreitet werden.

(6) Jedes ordentliche Mitglied ist stimmberechtigt. Fördermitglieder haben kein Stimmrecht. Jedes ordentliche Mitglied muss seine Stimme persönlich abgeben.

(7) Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden grundsätzlich ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder mit einfacher Mehrheit gefasst Bei Stimmgleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Beschlüsse für die eine Mitgliederversammlung notwendig ist, können auch schriftlich im Sinne eines Umlaufbeschlusses gefasst werden.

(8) Beschlüsse zur Satzungsänderung und Auflösung des Vereins benötigen eine ¾ Mehrheit.

(9) Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, welches die gefassten Beschlüsse wiedergibt. Das Protokoll ist durch den Schriftführer und den Vorsitzenden zu unterzeichnen.

§ 8 – außerordentliche Mitgliederversammlung

(1) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist durch den Vorstand einzuberufen, sofern dies im Interesse des Vereins erforderlich ist oder die Einberufung durch 1/3 der Mitglieder verlangt wird.

§ 9 – Datenschutz

(1) Im Rahmen der Mitgliederverwaltung werden von den Mitgliedern folgende Daten erhoben: Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Kontaktdaten, Bankdaten für SEPA-Lastschriftverfahren. Diese Daten werden im Rahmen der Mitgliedschaft verarbeitet und gespeichert.

(2) Der Verein veröffentlicht Daten seiner Mitglieder auf der Homepage, in Newsletter und in Broschüren nur, wenn die Mitgliederversammlung einen entsprechenden Beschluss gefasst hat und das Mitglied nicht widersprochen hat.

§ 10 – Auflösung des Vereins

(1) Der Verein kann durch einen Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden. Dieser Beschluss erfordert eine ¾-Mehrheit.

(2) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den gemeinnützigen Verein

Wort des Lebens e.V.

Assenbucher Str. 101
82335 Berg

Tel. 08151/9619-0

Fax. 08151/9619-125, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat