AGB

(Info: Wegen des besseren Textflusses sind mit „Teilnehmer” oder „Ehepartner” stets beide Geschlechter gemeint.)

Wir begrüßen Sie herzlich beim Dienstleistungsbereich „Vermittlungen” des Christlichen Partnerschafts-Dienstes. Dieser „Leitfaden” enthält wichtige Informationen für die Teilnahme beim cpd. Daher bitte unbedingt gründlich durchlesen!

Die Vermittlung findet gesamthaft in der cpd-Zentrale in Birkenfeld, Deutschland statt. Unser Büro in der Schweiz steht ausschließlich Interessenten, d.h. Leuten die noch keine Teilnehmer sind, zur Verfügung. Wir freuen uns, für Sie tätig sein zu dürfen, werden uns engagiert für Sie bemühen und wünschen Ihnen zuversichtliches Vertrauen auf die Führungen Gottes!

Gebühren
Unsere Aufnahme- und Suchgebühr beinhaltet:
a) Auswertung des Anmeldebogens durch fachlich kompetente Mitarbeiter
b) EDV-Erfassung, Erarbeitung des Partnerprofils
c) Andere administrative Arbeiten den neuen Teilnehmer betreffend (Bild einscannen, E-Mail einrichten etc.)
d) Aktuelle Mehrwertsteuer
e) Suchgebühren: Diese beinhalten die erste Partnersuche mit Partnervergleichen und Partnerauswahl mit Kontaktvorschlägen (aufwändige, qualifizierte Arbeit) und eventuell weitere Partnersuche, -vergleiche und -vorschläge
f) Miete, Internet-, Telefon- und andere Bürokosten
g) Werbung (u.a. Inserate in christlichen Zeitschriften, TV-Werbung) – das ist der Hauptanteil

Da die sehr günstige Aufnahme- und Suchgebühr für all diese Aufwendungen nicht ausreicht, ist verständlich, dass wir nach erfolgreich (verbindlich) aufgenommenem Kontakt, der über ein Jahr andauert, ein  Erfolgshonorar erheben und auch sehr dankbar für die hin und wieder eintreffenden Spenden zur Unterstützung unseres Dienstes sind.
Diese finanziellen Sachverhalte veranschaulichen jedoch auch, dass eine seriöse Arbeit zu solch günstigen Konditionen nur von einer Vermittlung wie dem cpd, der nicht gewinnorientiert arbeitet, möglich ist.
Der cpd freut sich natürlich sehr, seinen Teilnehmern eine nicht weniger zielgerichtete und seriöse (meist effektivere und oftmals bessere) Dienstleistung zu weitaus niedrigeren Kosten bieten zu können.

Diskretion und Vertrauen
Einige cpd-Freunde fragten uns, in wie viele „unbefugte” Hände denn nun ihr Anmeldebogen gelangen würde. Wir können Sie beruhigen: Auswertung, Vergleiche und somit direkte Einsicht in Ihren Anmeldebogen
haben lediglich unsere cpd-Mitarbeiter, die absolut diskret sind. Anderen Leuten ist der Einblick in Ihre Akte verwehrt.

Erfolgshonorare
Damit der cpd überhaupt existieren kann, sind die Einnahmen von erfolgreich vermittelten Teilnehmern absolut notwendig. Bitte denken Sie daran und melden Sie uns daher Ihre Verlobung, Heirat oder verbindliche (über 1 Jahr dauernde) Partnerschaft. Ihre diesbezügliche „Vergesslichkeit” kann uns schwerwiegende Probleme bereiten ... Danke für Ihr Verständnis!

Anmeldung

Mit Ihrer Anmeldung bestätigen Sie, dass Sie die Dienste des cpd gemäß den aktuellen Teilnahmebedingungen und -gebühren in Anspruch nehmen möchten (360 E / 585 CHF).Die Aufnahme- und Suchgebühren werden erst fällig, wenn Ihr Anmelde-Fragebogen angenommen wurde. Sie bestätigen zudem, dass Sie derzeit nicht verheiratet sind und das zugesandte Foto Ihre Person darstellt.
Den Fragebogen haben Sie mit der Anmeldung wahrheitsgetreu ausgefüllt und geben mit der Zusendung des Bogens die Einwilligung zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen geschützten Daten.

Sie können innerhalb von 14 Tagen schriftlich von diesem Vertrag zurücktreten.

Teilnehmer-Nummer

Sollten Sie sich für eine Teilnahme beim cpd entscheiden erhalten Sie von uns nach Prüfung Ihres Anmeldebogens und bestätigter Anmeldung eine Teilnehmer-Nummer. Diese Nummer setzt sich aus Ihrem Jahrgang und einer laufenden Adressnummer zusammen. Sie ist für die Verwaltung Ihrer Daten wichtig. Für uns bleiben Sie dabei selbstverständlich eine individuell zu betreuende Persönlichkeit!

Wir behalten uns vor, Personen, bei denen wir aufgrund des vorliegenden Anmeldebogens keine Vermittlungschancen aufgrund fehlender "Gegenüber" sehen, ohne Angabe weiterer Gründe abzulehnen und den  Fragebogen sowie ggf. vorliegende Bilder zurückzusenden.

Sicherheitsgarantie
Obwohl von der cpd-Verwaltungs-EDV keine direkte Verbindung zum Internet besteht (Sicherheitsgarantie!), ist es möglich, die Kontaktvorschläge und andere Korrespondenz per E-Mail zu erhalten.
Die Vorteile: schnellere Informations-Wege, Bilder der Vorschläge in hoher Qualität und in Farbe (statt in Schwarz-Weiß), Porto- und Zeitersparnis, raschere Bearbeitung …
Damit kein anderer diese cpd-E-Mail-Anhänge öffnen kann, erhalten Sie von uns einen persönlichen Sicherheitscode. Nur mit diesem Code können die E-Mail-Anhänge geöffnet werden. Dadurch bleibt also auch
die cpd-E-Mail-Post an Sie absolut vertraulich!Unsere Zusicherung, die wir in unserer Info-Broschüre geben, bleibt nach wie vor bestehen: Das EDV-Netzwerk des cpd, an dem mehrere PCs angeschlossen sind, ist und bleibt völlig unabhängig von jenen PCs, die eine Internet-Verbindung haben und z. B. Kontakt-Vorschläge per E-Mail versenden. Das wird sich auch nie ändern. Somit kann nach wie vor niemand von außen auf die persönlichen cpd-Daten zugreifen, weil schlicht und einfach keine Verbindung vorhanden ist.

Persönliche Beratungen
Immer wieder erreichen uns Anfragen, ob wir auch eine persönliche Begleitung und Beratung anbieten. Dazu ist Folgendes zu bedenken: Im Rahmen der Partnersuche und den damit zusammenhängenden Fragen begleiten und beraten wir unsere Teilnehmer selbstverständlich gerne. Bei derartigen Fragen kann man uns daher auch anrufen.
Ansonsten arbeitet der cpd jedoch ausschließlich per Korrespondenz-System! Das bedeutet: Telefonische Meldungen oder Anfragen zur Vermittlungs-Abwicklung sind nicht möglich – genauso wenig wie telefonische, persönliche Seelsorge oder therapeutische Begleitung.
Die Vorteile des überregionalen Korrespondenz-Systems, mit dem der cpd seit über 33 Jahren erfolgreich arbeitet, liegen klar auf der Hand: größere Auswahlmöglichkeiten durch höhere Teilnehmerzahl und geringere Kosten durch Konzentration der Aufwendungen.
Die Nachteile: Man „kennt” den Teilnehmer nur „spärlich” aufgrund seines Anmeldebogens und nicht persönlich; keine direkte, persönliche Beratung (mit Ausnahme von Single-Weekends oder cpd-Seminaren,
wo ein direktes persönliches Kennenlernen möglich ist).
Persönliche seelsorgliche Beratung oder telefonische Meldungen und Anfragen zur Vermittlungs-Abwicklung würden die bewährte und günstige Arbeitsweise des cpd-Vermittlungsdienstes derart sprengen, dass
mehr als doppelt so hohe Teilnahmegebühren anfallen würden (und das will ja niemand – dadurch würden sich auch die guten Chancen durch die hohe Teilnehmerzahl verschlechtern, weil viele sich eine Teilnahme dann nicht mehr leisten könnten).
Ein direktes, persönliches Beratungsgespräch ist daher nur auf einem Single-Weekend, an dem sämtliche in der Vermittlung tätigen cpd-Mitarbeiter anwesend sind, oder nach Anmeldung in der cpd-Zentrale
(kostenpflichtig) möglich.
Erfahrungsgemäß sind jedoch sehr viele cpd-Teilnehmer dankbar für die wertvollen seelsorglichen Impulse, die sie bei cpd- oder AsB-Seminaren mitnehmen konnten. Solche Seminare finden jährlich mehrfach in
Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Termine jeweils unter: www.cpdienst.com/Veranstaltungen oder www.asb-seelsorge.com

Kündigungen / Rückerstattungen
Wie bereits in unserer Info-Broschüre erwähnt ist eine Kündigung beim cpd jederzeit und formlos möglich. Bei vorzeitiger Kündigung ist jedoch keine Rückerstattung der Aufnahme- und Suchgebühr möglich,
denn uns wird damit ja die Möglichkeit genommen, weiter engagiert zu suchen und so unseren Teil der Vertragsbedingungen zu erfüllen.
Bei der Aufnahme- und Suchgebühr handelt es sich um eine „Anfangs”- Gebühr ohne Erfolgshonorar (das beim cpd nicht von vornherein mit in die Aufnahme- und Suchgebühr einberechnet wird, wie es sonst
üblich ist…). Sie ist der Kostenbeitrag für die Auswertung des Anmeldebogens, Erstellung Ihrer Bilddaten und unsere Sucharbeit.
Das Erfolgshonorar wird für jeden der beiden Partner erst nach einjährigem, verbindlichem Kontakt, Verlobung oder Heirat fällig, also tatsächlich ausschließlich von den Teilnehmern bezahlt, die auch Erfolg haben.
Unsere Such-Dienste sind erfolgsunabhängige Leistungen. Auch bei negativen Reaktionen auf unsere Partnervorschläge und dadurch fehlenden Kontaktaufnahmen, wurden die entsprechenden Bilddaten mit hohem Arbeitsaufwand an etliche speziell „handverlesene” Teilnehmer versandt. Die jeweiligen Reaktionen können wir beim besten Willen nicht beeinflussen. Der Aufwand ist für uns aber derselbe, ob ein  Teilnehmer nun einem Kontaktvorschlag zustimmt und es zu einer Kontaktaufnahme kommt oder ob er ablehnt. (Auch ein Therapeut, Arzt oder Rechtsanwalt muss – unabhängig vom letztlichen Erfolg! – für seine Bemühungen und Aufwendungen bezahlt werden.)
Wir können also weder Ehepartner „liefern”, noch „verkaufen wir Adressen”– sondern wir bieten eine bis zu 1,5 jährige intensive und gezielte Partnersuche an.
Damit ist klar, dass wir keine Erfolgsgarantie geben oder praktische Kontaktaufnahmen versprechen können (es liegt einzig in der Entscheidung jedes Einzelnen, unseren Vorschlägen zuzustimmen oder sie abzulehnen).
Informationen / cpd-Neuigkeiten
Alle 3 bis 4 Monate werden unsere cpd-Neuigkeiten per E-Mail versendet. Sie enthalten neben internen Infos auch stets aktuelle Termine von Veranstaltungen für Singles sowie andere interessante Hinweise und Berichte. Um aktuell informiert zu sein (auch kurzfristige Termine für Singles), können Sie diese Neuigkeiten kostenlos unter: www.cpdienst.com abonnieren. Wer keine Internet-Verbindung hat, kann das Wichtigste (und die jeweilige Jahres-Terminübersicht) auf Anforderung auch jährlich per Post erhalten.

Unsere Vorgehensweise
1. Bilddaten
Nach Erhalt Ihres Anmeldebogens und Einzahlung Ihrer Anmelde- und Suchgebühr erarbeiten wir Ihr Partnerprofil und Ihre Bilddaten. Wir geben nicht (wie sonst üblich) einfach die Adresse eines Teilnehmers
bekannt, mit dem man sich in Verbindung setzen muss. Bei solchem Vorgehen würde man nämlich erst bei einem Zusammentreffen über Erscheinungsbild und persönliche Gegebenheiten des vorgeschlagenen
Partners informiert werden. Hier liegt der Grund, warum wir anders vorgehen und uns die Mühe machen, zuerst die Bilddaten (Bild mit Kurzinformationen) von jedem Teilnehmer zu erstellen und zur Beurteilung
zu versenden. Nicht, weil wir meinen, das Äußere eines Menschen sei das Entscheidende, sondern weil die persönlichen Entscheidungshilfen im Vorfeld für den Einzelnen wichtig, zeit- und kostensparend sind.
So kann es auch vorkommen, dass ein Teilnehmer aufgrund des äußeren Erscheinungsbildes der vorgeschlagenen Person weiß: hier hätte er unüberwindbare Mühe bezüglich einer Partnerschaft. Dann kann er
selbstverständlich diese Kontaktmöglichkeit ablehnen. Dass wir zuerst individuelle Bilddaten zur Beurteilung versenden, erfordert zwar einen sehr hohen Arbeitsaufwand, hat aber für die Partnersuchenden größte
Vorteile, die unseres Erachtens von wesentlicher Bedeutung sind. Die Bilddaten enthalten: Foto; Jahrgang; Zivilstand; Kinder; Körpergröße; Beruf; Land; die ersten beiden Ziffern des Postleitzahlengebietes, in
dem Sie wohnen; Konfession oder christliche Gemeindezugehörigkeit; die von Ihnen unterstrichenen Wesensmerkmale; eine eventuelle Behinderung und – wenn gewünscht – auch Ihren Kurztext (persönliche Anmerkung).
Leider haben wir manchmal den Eindruck, dass sich Teilnehmer doch zu sehr vom Äußeren einer Person beeinflussen lassen. Aber das Äußere eines Menschen verändert sich nicht nur schnell, sondern kann auch sehr bald seinen Reiz verlieren; jedenfalls ist das Äußere allein kein tragender Pfeiler einer erfolgreichen Partnerschaft.
Dazu kommt: Gerade die Single-Weekends mit persönlichem Kennenlernen bestätigten die Erfahrung: In Wirklichkeit sehen die meisten Personen oft erstaunlich anders aus als auf den Fotos. Wir empfinden
dabei den Großteil der Personen real sympathischer, anziehender und attraktiver als auf den Bildern (natürlich kann es auch einmal zu einem umgekehrten Eindruck kommen).
Daher unser Ratschlag: legen Sie (noch) weniger Wert auf die Fotos! Diese sollen lediglich ein kleiner Hinweis auf die Person sein. Nur der direkte Austausch mit einem Menschen (zuerst unbedingt brieflich, per E-Mail oder telefonisch) kann echte Klarheit darüber geben, ob ein persönliches Treffen sinnvoll ist oder nicht. Das Äußere täuscht meist – eine tragische Tatsache, unter der zahlreiche Ehebeziehungen leiden,
die durch „Zufallsbekanntschaften” zustande kamen, bei denen der äußere Eindruck der bestimmende und wichtigste war.
2. Kontaktvorschläge
Wer mehrere Vorschläge auf einmal zugesandt bekommen hat, soll bitte alle eindeutig mit „Ja” oder „Nein” beurteilen.
Manche denken, sie dürften nur einen auswählen und diesen mit „Ja” beantworten. Das ist falsch. Auch wenn z. B. mehrere Kontaktvorschläge mit „Ja” beantwortet werden, werden wir nicht zu allen Personen sofort oder gleichzeitig einen Kontakt herstellen (sondern nacheinander, je nachdem wie die Reaktionen der „Ausgewählten” ausfallen und die ersten Kontaktaufnahmen verlaufen). Man sollte beachten, dass alle abgelehnten Vorschläge nie mehr angeboten werden.
Bei einem „Nein” von Ihnen sollten Sie uns wenn möglich eine kurze Begründung geben, falls uns diese für unsere weitere Sucharbeit hilfreiche Informationen geben kann, z. B.: „Kein Herr mit Glatze” oder „Keine Dame mit Nasenflügel-Piercing” – so können wir das künftig beachten …
Wir bitten die cpd-Teilnehmer bei Ihren Rücksendungen der verschiedenen Kontaktvorschläge um eindeutige Antworten, d.h. „Ja” oder „Nein” bei jedem (!) Vorschlag. Mit einem „Eventuell” oder „Vielleicht”
können wir nicht weiterarbeiten, was sicherlich verständlich ist.
Für manche von Ihnen würden – aufgrund der angegebenen Basisdaten – zahlreiche Partner in Frage kommen. Obwohl wir uns bemühen, gemäß der Anmeldebogen-Auswertung möglichst passende Kontaktvorschläge zu erarbeiten, muss man doch nüchtern zur Kenntnis nehmen:
a) Die Anmeldebogen-Daten eröffnen nur eine begrenzte Sichtweise im Hinblick auf die jeweilige Person, ebenso die Erkenntnisse aus den Reaktionen von beendeten Kontaktaufnahmen.
b) Ob überhaupt die Möglichkeit zu einer wachsenden, harmonischen Beziehung besteht, wird erst durch einen persönlichen Austausch klar – oftmals allerdings auch mit Personen, die gar nicht so recht
ins Bild der Basisdaten gepasst hätten (!).
c) Die Bilddaten, aufgrund derer Sie sich für die Kontaktaufnahme entscheiden oder diese ablehnen, sind noch „dürftiger”(ein Kompromiss zwischen Information und Diskretion).
Daher empfehlen wir immer mehr, doch in der Beurteilung von Kontaktvorschlägen öfter positiv zu reagieren und mit zwei Personen – evtl. auch gleichzeitig, da wesentlich effektiver! – Kontakt aufzunehmen.
Bitte bedenken Sie, dass ja auch die von Ihnen „Ausgewählten” ihrerseits positiv reagieren müssen, damit es zu einem Adressaustausch kommen kann. Die „andere Seite” kann natürlich auch mit „Nein” reagieren
– wie Sie eben auch. Es könnten auch alle „Ausgewählten” mit „Nein” antworten, dann beginnen wir von neuem mit der gezielten Suche und versuchen, entweder wieder Erstvorschläge zu erarbeiten oder nach bereits zugestimmten Vorschlägen zu suchen.
Rücksendungen
Ihre Beurteilung der zugesandten Vorschläge sollten Sie innerhalb von fünf Tagen zurücksenden. Entweder per Post mit dem Ihnen zugesandten Formular oder formlos per E-Mail. Mailen Sie uns Ihre eigene Teilnehmer-Nr. (diese bitte bereits im Betreff Ihrer E-Mail notieren), die Teilnehmernummern der Vorschläge, das jeweilige „Ja” oder „Nein” und eventuell die Begründung bei Ablehnungen zu.

Erinnerungen („Mahnungen”)
Leider müssen immer wieder Rücksendungen von ausstehenden Bild-Kontaktvorschlägen (die nach drei Wochen noch nicht wieder bei uns eingetroffen sind) angemahnt werden. Diese „Mahnungen” sind
für uns sehr aufwändig und daher kostenpflichtig (3 Euro / 5 CHF).
Daher unsere Bitte: Wer länger als zwei Wochen abwesend ist, sollte uns dies bitte kurz schriftlich mitteilen (mit Angabe seiner Teilnehmer-Nummer). Bei kürzerer Abwesenheit ist keine Meldung erforderlich.
Durch diese „Mahnungen” können z. B. auch verlorengegangene Zusendungen oder Antworten entdeckt werden. In diesem Fall ist die „Mahnung” selbstverständlich nicht kostenpflichtig sondern dient zur
Aufklärung eines Kommunikationsfehlers.

Kontaktaufnahme
Wenn Sie es nicht anders bestimmt haben, erhalten Sie (wenn vorhanden) evtl. auch zwei Adressen gleichzeitig oder überschneidend zur Kontaktaufnahme zugesandt. Es ist dann Ihre Verantwortung, uns mitzuteilen, wenn Sie sich entschieden haben, mit einer dieser Personen den Kontakt zu intensivieren, um sich besser kennen zu lernen. Ohne Ihre Mitteilung können wir nicht wissen, ob Sie gerade einen Kontakt
intensivieren möchten oder nicht.
Mehrere Kontaktpersonen gleichzeitig intensiver kennen lernen zu wollen wäre – abgesehen von der praktischen Schwierigkeit – nicht in Ordnung und diesen Personen gegenüber unfair! Lediglich für eine
kurze Zeit wäre ein diskreter, unverbindlicher Kontakt zu zwei Personen gleichzeitig (wenn vorhanden) empfehlenswert, um sich dann besser für eine Person entscheiden zu können. Solange eine intensivierte
Kontaktaufnahme läuft, bleiben Sie aufgrund Ihrer Meldung für weitere Vorschläge blockiert.
Sollte eine Kontaktaufnahme nicht zum Erfolg führen, melden Sie dies bitte dem cpd (mit dem Adressaustausch bekommen Sie dafür ein entsprechendes Formular), so dass wir für Sie neu die gezielte Suche nach
einem geeigneten Partner aufnehmen bzw. intensivieren können. Das Ende jeder Kontaktaufnahme muss jeder Kontaktteilnehmer separat bei der cpd-Vermittlungszentrale melden, da er sonst als „kontaktführend”
blockiert bleibt.
Begründungen und Hinweise bei Beendigung eines Kontaktes helfen uns sehr, unsere Teilnehmer besser kennen zu lernen – und vielleicht auch bisher unbekannte, aber wichtige Umstände in Erfahrung zu bringen, die aufgrund des Anmeldebogens nicht erkennbar waren.
Es gibt auch andere Dinge, die wir nicht wissen können, und die oftmals erst bei einer Kontaktaufnahme zum Vorschein kommen. Bitte haben Sie dafür Verständnis. So etwas passiert ja auch bei anderen Arten des
Kennenlernens, z. B. auf einer Freizeit. Da entsteht ein guter Eindruck, man lernt einen Menschen besser kennen – und dann entpuppt er sich unerwartet als Egozentriker. Wichtig ist nun, dass man richtig darauf
reagiert. Einen absoluten Schutz vor solchen Erfahrungen können wir verständlicherweise nicht gewährleisten, obwohl die von uns bereits „eingebauten Schutzmechanismen” enorm sind.
Selbstverständlich sollten Sie auch Ihrem Kontaktpartner höflich mitteilen, wenn Sie den Kontakt nicht mehr weiter pflegen möchten. Und genauso selbstverständlich sollte es sein, dass Sie es höflich und ohne
Diskussionen akzeptieren, wenn Ihr Kontaktpartner den Kontakt zu Ihnen beenden möchte. Der Versuch, nach der Beendigung eines Kontakts den Kontaktpartner gegen dessen Willen zu kontaktieren (persönlich,
telefonisch oder schriftlich) und dadurch zu belästigen, gilt als unseriöses Verhalten und zieht den Ausschluss aus dem cpd nach sich.

Der Wunschgefährte
Die stichwortartigen Angaben über den „Wunschgefährten” im Anmeldebogen betrachten wir selbstverständlich nicht als verbindlich, sondern als Hinweis. Wenn jemand allerdings z. B. angekreuzt hat, dass er (aus
Gewissensgründen) keinen „Geschiedenen” oder „Verwitweten” akzeptieren kann, dann betrachten wir dies als Bedingung und unterbreiten keine entsprechenden Kontaktvorschläge. Andere Wunsch-Angaben wie
Größe, Wohnort etc. versuchen wir zwar stets zu beachten, doch oftmals erweitern wir diese Grenzen, wenn wir den Eindruck haben, ein entsprechender Vorschlag wäre doch einer näheren Prüfung wert.
Wer nun bei Kontaktvorschlägen diese gut gemeinte Erweiterung feststellt, jedoch nicht akzeptieren kann, sollte sich bitte nicht über uns ärgern, sondern uns Hilfestellung geben und uns bei der Rückantwort mitteilen: „Bitte betrachten Sie meine ... Angaben als definitiv” (z. B. die Angaben über Nationalität, Mindestgröße u. dergl.). Eine Definitiv-Angabe werden wir dann auch als definitiv betrachten (auch wenn dadurch
die Auswahlmöglichkeiten eventuell extrem eingeschränkt werden!).
Die Bedingungen müssen jedoch von uns nachvollziehbar sein. Wer also schreibt: „Bitte niemand aus Österreich”, dessen Bedingung können wir nachkommen, da der Wohnort aus den Anmeldebögen hervorgeht.
Wer uns aber schreibt: „Bitte keinen politisch Liberalen” oder „Bitte nur eine Dame mit Führerschein”, dessen Bedingungen können wir nicht erfüllen, denn diese Informationen haben wir nicht, da sie im
Anmeldebogen nicht erfragt werden (was wohl auch nicht nötig ist, sondern jeweils im persönlichen Kontakt abgeklärt werden kann).
Außergewöhnliche Wünsche
Manche Männer wünschen sich ausschließlich Partnerinnen, die zwölf und mehr Jahre jünger sind, mit der Begründung: „Bei echter Liebe spielt der Altersunterschied doch keine Rolle ...” Mit demselben Argument verlangen manchmal auch Frauen eine Vermittlung mit einem unbedingt jüngeren Mann. Grundsätzlich wollen wir nichts gegen dieses Argument der Liebe sagen, doch sind zumindest zwei Aspekte zu beachten: Was ist das wohl für eine „liebevolle” Grundeinstellung, die von vornherein solche Bedingungen stellt und beispielsweise überhaupt nur eine 15 Jahre jüngere Frau oder einen viel jüngeren Mann akzeptieren kann?
In der Regel haben sich Ehepaare, bei denen ein großer, unüblicher Altersunterschied besteht (jüngerer Ehemann oder um vieles jüngere Ehefrau) zuerst durch vorteilhafte praktische Umstände persönlich gut
kennen und dann lieben gelernt. Dagegen ist nichts einzuwenden!
Das ist aber etwas ganz anderes, als beispielsweise im Rahmen unseres Dienstes, von einer möglichen Partnerin, die einen noch gar nicht persönlich kennt, schon verlangen zu wollen, dass sie sich mit
einem derart älteren Mann zwecks näheren Kennenlernens treffen solle.
Dies ist völlig unrealistisch, wie auch die Erwartung, dass sich ein Mann nun ausgerechnet jene Dame, die älter oder gleichaltrig ist, zur Kontaktaufnahme erwählen soll, zumal er meist noch andere (jüngere)
Auswahlmöglichkeiten hat.
Empfehlenswert ist hier also eine breite Akzeptanz in den Alterserwartungen. Natürlich akzeptieren wir auch unübliche Begrenzungen (es ist schließlich der Einzelne, der sich für einen Ehepartner entscheidet und
nicht der cpd), doch bitten wir die Betreffenden um Verständnis, wenn sich bei solchen Bedingungen trotz intensiver Bemühungen dann doch kein Erfolg einstellt.
Der Sonder-Wunsch, ausschließlich Teilnehmer mit E-Mail-Angabe vorgeschlagen zu bekommen, ist nicht zu erfüllen.
Die Angabe der E-Mail-Adresse wie auch der Telefon-Nummer ist absolut freiwillig und kann daher kein Ausschlusskriterium sein.

Interessengebiete
Angaben über Hobbys oder Interessengebiete sind in der Regel bei den Bilddaten nicht angeführt (es sei denn, der Teilnehmer wünscht und schreibt dies ausdrücklich), weil sie erfahrungsgemäß zu schweren
Missverständnissen führen können.
Da stand beispielsweise bei einer Teilnehmerin: „klassische Musik”. Ein Mann lehnte den Vorschlag nur deshalb ab, weil er an klassischer Musik nicht so sehr interessiert ist. In der Praxis einer Partnerschaft wäre das jedoch überhaupt kein Problem gewesen, weil die Teilnehmerin zwar gern klassische Musik hörte, dies aber überhaupt keine Priorität in ihrem Leben hatte. Ganz anders wäre es gewesen, wenn sie beispielsweise Cello gespielt und viel Zeit in ihr Interesse „klassische Musik” investiert hätte.
Was bedeutet es, wenn bei jemandem stehen würde: „Interesse: Israel”?
Es könnte bedeuten, dass derjenige Bücher und Artikel über Israel und seine prophetische Bedeutung liest. Mehr nicht. Bei einem anderen könnte dies tatsächlich eine Partnerschafts-Bedingung sein, weil er
seinen persönlichen Auftrag mit Israel verbunden sieht, jährlich dort hinreist, Kontakte pflegt usw. Die Wertigkeit der Interessen soll daher beim direkten Austausch abgeklärt werden. Sollten diese dann wirklich stören, kann man den Kontakt ohne zu zögern abbrechen – der Aufwand war lediglich ein bis zwei Briefe/E-Mails; aber man konnte Missverständnisse ausschließen.
Entfernung als Hindernis?
Steht dem cpd bei den Vermittlungsbemühungen eine größere Auswahl von passenden Partnern zur Verfügung, werden zuerst immer(!) jene vorgeschlagen, die sich im näheren Umkreis befinden. Oftmals
sind diese Möglichkeiten aber aufgrund anderer einschränkender Gegebenheiten nicht vorhanden.
Entscheidet sich ein Teilnehmer jedoch, diese örtlichen Grenzen definitiv einzuschränken (z. B. „Nur aus dem PLZ-Gebiet 7”), so halten wir uns daran, möchten jedoch darauf aufmerksam machen, dass durch solche Eingrenzungen auch die Chancen wesentlich eingeschränkt werden.

„Nur Schweizer Partner erwünscht”
... finden wir öfter auf dem Anmeldebogen eines neuen Teilnehmers aus der Schweiz. Oftmals steht dahinter jedoch lediglich der Wunsch, selbst in der Schweiz wohnen bleiben zu wollen. Die meisten weiblichen
Teilnehmer aus der Schweiz wollen nach einer Eheschließung nicht nach Deutschland oder Österreich umziehen. Wir machen allerdings darauf aufmerksam, dass der umgekehrte Fall meist problemlos ist, d.h., dass nach dem Kennenlernen ein deutscher Mann oft gerne in die Schweiz ziehen würde. Falls Sie also „nur Schweizer Partner erwünscht” notiert haben, überlegen Sie sich, ob Sie es akzeptieren könnten, einen deutschen oder österreichischen Mann zu heiraten, der danach zu Ihnen in die Schweiz zieht. Dies könnte in der „persönlichen Anmerkung” z. B. so angegeben werden: „Möchte gerne in der Schweiz wohnhaft bleiben.”

Weniger oder „zu wenige” Vorschläge
„Nachdem ich zu Beginn meiner Teilnahme zahlreiche Vorschläge bekommen habe, erhielt ich nun lange keinen Vorschlag mehr. Haben Sie mich vergessen?”, schrieb eine Teilnehmerin.
Nein, wir vergessen niemanden. Das ist aufgrund unserer EDV gar nicht möglich, da jede Neuanmeldung sofort mit Ihren Daten verglichen wird. Doch der erwähnte Sachverhalt hängt mit zwei Aspekten zusammen:
1. Zu Beginn einer Teilnahme steht noch der gesamte Pool an Auswahlmöglichkeiten offen. Für einen neu angemeldeten Teilnehmer können wir also unter allen Mitgliedern seines Jahrgangsbereiches suchen
(die natürlich nicht jederzeit verfügbar sind, z. B. wenn sie selbst gerade einen Kontakt prüfen). Ergibt sich aus den anfänglichen Bemühungen kein Erfolg, so kommt der Zeitpunkt, an dem die Möglichkeiten des
bisherigen Pools erschöpft sind. Wir sind dann auf Neuanmeldungen angewiesen oder solche Teilnehmer, die nach einem Kontakt wieder frei werden. Die Anzahl dieser Personen ist verständlicherweise viel kleiner
und daher sind – rein zahlenmäßig gesehen – nach einiger Zeit auch die Auswahlmöglichkeiten kleiner.
2. Wenn das Ungleichgewicht zwischen partnersuchenden Männern und Frauen groß ist (z. B. kommen auf einen 50-jährigen christlichen niveauvollen Mann etwa 20 oder mehr gläubige, niveauvolle Frauen – in
ganz jungen Jahrgängen ist es umgekehrt), kann es sein, dass wir uns vor allem um „bereits zugestimmte Vorschläge” bemühen. Und das braucht seine Zeit. Es kann sein, dass Ihre Bilddaten öfter unterwegs sind, wir jedoch immer wieder Absagen erhalten. Diese ablehnenden Reaktionen werden Ihnen nicht mitgeteilt, sondern wir suchen dann jeweils sofort engagiert weiter, was ja viel effektiver ist. Bei einer positiven Reaktion würden Sie natürlich sofort den „bereits zugestimmten” Vorschlag erhalten.
Da wir nicht in die Zukunft schauen und nicht erahnen können, wann eine solche Zustimmung erfolgt, können wir folglich auf Fragen wie „Wann bekomme ich endlich eine Adresse?” verständlicherweise
nicht antworten. Wir können und wollen die Reaktionen der angeschriebenen Teilnehmer weder beeinflussen noch jemanden zu einer Kontaktaufnahme zwingen.
Gerade hier ist es wichtig zu wissen, dass wir trotz schwieriger Konstellationen, einseitiger Wartezeiten und vergeblicher Bemühungen unsererseits aus ethischen Gründen keine „Alibivorschläge” unterbreiten, nur
damit sichtbar „etwas läuft” (dies aber praktisch – außer unbegründeter Hoffnungen und Kosten – doch nichts bringt).

Wartezeiten
Da die Stärke unserer Vermittlungsarbeit in gezielten, handverlesenen und diskreten Kontaktvorschlägen liegt (und wir nicht einfach irgendwelche Adressen austauschen), kann es bei manchen Teilnehmern zu längeren Wartezeiten kommen. (Wir können ja nicht vorhersehen, ob eine geeignete Kontaktperson den Vorschlag ablehnt oder diesem zustimmt.)
Daher verlängern wir – über unsere Bedingungen hinaus – bei Teilnehmern, die während Ihrer Teilnahmedauer kaum Kontaktvorschläge bekommen konnten – obwohl ihre Bilddaten vielleicht 30 mal unterwegs
waren (bei negativen Reaktionen erfolgt keine Nachricht!) – die Teilnahme automatisch um einen weiteren Monat (auch über die 1 1/2 Jahre hinaus) – und zwar kostenlos (ohne Weiterführungsgebühr).
Adressänderungen
Bitte teilen Sie uns vor Ihrem Umzug Ihre Adressänderung schriftlich (Brief oder E-Mail) mit. Immer wieder bekommen wir Briefe oder E-Mails als unzustellbar zurück. Dann können wir nicht weiter tätig sein, sondern
warten bis zu einem Jahr, ob sich die betreffende Person selbst noch meldet. Wenn nicht, löschen wir alle Daten und vernichten die persönlichen Fotos (automatische Kündigung).
Strafporto
Immer wieder bezahlen wir auch Strafporto wegen unzureichend frankierter Briefe unserer Teilnehmer an uns. Bitte achten Sie darauf, dass Sie Ihre Post ausreichend frankieren, und – sollte es doch einmal passieren (was wir Ihnen dann melden) – ersetzen Sie uns bitte das Strafporto, damit diese Lasten nicht ungerechterweise alle zu tragen haben.
Bekanntschaften außerhalb dürfen Sie uns gerne melden – wir freuen uns mit Ihnen. Allerdings kündigen dann einige Teilnehmer sofort. Erfahrungsgemäß wäre es jedoch besser, in einem solchen Fall die Akte zuerst einmal „ruhen” zu lassen, denn manche Teilnehmer wünschen sich nach einer gewissen Zeit (wenn z. B. nichts aus der Bekanntschaft außerhalb geworden ist) die Wiederaufnahme unserer  Vermittlungsbemühungen. Eine ruhende Akte kann rasch wieder aktiviert werden. Nach einer Kündigung (Löschung der Daten) müssten wir jedoch wieder ganz von vorn beginnen (Datenerfassung, Anmeldebogenauswertung usw.) und diese Kosten auch berechnen. Die definitive Kündigungwäre dann bei Heirat außerhalb des cpd immer noch möglich.

Ruhepausen
In besonderen Lebensphasen (Krankheit, Auslandsaufenthalt u.ä.) besteht die Möglichkeit, Ihre Akte „ruhend” schalten zu lassen. Bitte teilen Sie uns dies vorher mit – ebenfalls wenn wir Ihre Akte wieder „aktiv” schalten sollen.
Die Zeit der „Ruhepausen” gehört zur „zusätzlichen” Teilnahmezeit, die wir kostenlos nach einem Jahr Teilnahme anhängen.

Unseriöse Personen
Auch beim cpd versuchen sich vereinzelt „Tester” oder „schwarze Schafe” einzuschleichen. Wir geben uns große Mühe, solche Leute mit zweifelhafter Gesinnung zu entlarven und unsere redlichen Teilnehmer
davor zu schützen. Sollten Sie jedoch einmal in die sehr seltene Situation kommen und einem solch unsoliden Teilnehmer aufsitzen, geben Sie uns bitte umgehend Bescheid.


Bei allen Bemühungen unsererseits wissen wir uns jedoch von einem Höheren, dem lebendigen Gott, abhängig, und unser Vertrauen gründet sich auf ihn.
Deshalb bitten wir weiterhin um Ihre Fürbitte, dass Gott uns in unserem Dienst leitet, und dass wir alle nach der Weisheit aus Psalm 118,8 leben: „Es ist gut, auf den Herrn zu vertrauen ...”
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...” schreibt Schiller in seinem „Lied von der Glocke”, „ob sich das Herz zum Herzen findet...” ist ein auch für Christen empfehlenswerter Ratschlag.
Prüfen setzt Kenntnis voraus. Wer sich Hals über Kopf verliebt und eine Partnerschaft eingeht, wird nicht wirklich prüfen können, weil er sich keine Zeit zum Kennenlernen nahm.

Richtiges Kennenlernen geschieht durch Gespräch, Gedankenaustausch, durch gemeinsames Arbeiten, in achtungsvollem Umgang miteinander, im gemeinsamen Überwinden von Problemen und Hindernissen, im gemeinsamen Erleben von Freud und Leid, von Spaß und Traurigkeit, von Erfolg und Niederlage.
Nehmen Sie sich die notwendige Zeit, beten Sie um einen objektiven, realistischen Blick.

© 2017
cpd Christlicher Partnerschafts-Dienst, Birkenfeld